Der Buddhismus ist ihm zu einsam.
Er möchte sich lieber vorstellen, daß er nach seinem Tod von einem freundlichen alten Mann empfangen wird, der ihn hereinbittet und ihm eine Tasse Tee anbietet.
Und auch seine Kinder. Wenn die mal sterben, dann möchte er nicht, daß sie allein da draußen in der Kälte sind, im Kreislauf des Leidens und der Wiedergeburten. Lieber sollen sie es warm und gemütlich haben bei Jesus und seinem Vater.
"Nenn mich ruhig naiv," sagt er und lächelt. "Aber so wünsche ich es mir." ![]()